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no people 81202 Venezuela: Ein Land voller Schönheit und atemberaubenden Kontrasten. Die 10 eindrucksvollsten Orte Venezuelas möchte ich euch vorstellen. Kommt doch mit mir auf einen interessanten Rundgang zu den traumhaften Regionen dieses facettenreichen Landes. Lust noch mehr über Venezuela zu erfahren? Gunther Wegner nimmt euch am 14. März in Berlin mit auf eine abenteuerliche Reise nach Venezuela.  Auch ich lass mir das nicht entgehen und komme extra aus Venezuela. Ich freue mich auf große Beteiligung und viele anregende Fragen.

1. Pico Bolivar:

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Der Pico Bolivar ist einer der höchsten Punkte Venezuelas. Er befindet sich 4.765 m über dem Meeresspiegel in der Andenkordillere in Merida. Es ist eine jener wundervollen und kargen Gegenden, wo man Frieden und absolute Ruhe inmitten unserer hektischen Welt finden kann.

Zum Pico Espejo könnt ihr mit einer Seilbahn hinauffahren. Am Ende der Strecke wartet auf euch die höchste Seilbahnstation der Welt. Obwohl die Fahrt an sich recht kurz ist, könnt ihr den wunderbaren Ausblick auf die Sierra de la Culata, die Stadt Merida, das Tal des Rio Chama sowie andere tolle Sehenswürdigkeiten genießen. Wenn ihr oben ankommt, könnt ihr die atemberaubende Aussicht durch die vereinzelten Nebelschwaden hindurch auf euch wirken lassen. Hier fühlt ihr euch wie auf dem Dach der Welt!

2. Salto Angel:

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Der Salto Angel – der höchste Wasserfall der Welt – ist ohne jeden Zweifel das bekannteste Highlight des Nationalparks Canaima. Dieser imposante Wasserfall befindet sich im Südosten Venezuelas gelegen am Rio Churun. Er ist etwa 15 Mal höher als die Niagara-Fälle und seine Wassermassen stürzen sich vom Plateau Auyan Tepuy, im Dschungel des Gebirgsmassiv der Guayanas, ganze 979 Meter in die Tiefe. Es ist ein unvergleichbares Naturwunder, gewaltig und beeindruckend für die, die das Glück haben, ihn vor sich zu sehen.

Entdeckt wurde der Wasserfall 1937 durch den us-amerikanischen Luftfahrer und Abenteurer James C. Angel und bekam so seinen Namen. Die Ureinwohner der Gegend nennen ihn “Kerekupai-Merú”, was in der Pemón-Sprache so viel heißt wie “Sprung aus dem tiefsten Ort”.

3. Gran Sabana:

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Die Gran Sabana ist eine mysteriöse Gegend im Südosten des Staates Bolivar in Venezuela, südlich des Rio Orinoco gelegen. Sie ist komplett durch das Gebirgsmassiv der Guayanas bestimmt und besitzt viele alte Felsformationen. Die Oberfläche wird durch eine Vielzahl von Nebenflüssen des Rio Caroní durchzogen, umgeben von den beeindruckenden “Tepuyes” – den Tafelbergen. Einer der Wichtigsten ist der Auyantepui, wo sich der Salto Angel befindet. Obwohl der Name vermuten lässt, dass es sich hierbei um eine ebene Oberfläche handelt ist das Gebiet eher unregelmäßig. Hier befindet sich auch einer der weitläufigsten Nationalparks von Venezuela.

Der Name “Sabana” (Savanne) ist nicht unbedingt dem Klima, das eher regnerisch ist und für eine dschungelähnliche Vegetation sorgt, zuzuschreiben. Der Name stammt viel mehr von dem felsigen und sandigen Untergrund und den typischen Felsplateaus der Guayanas. Diese erreichen in der Gran Sabana eine maximale Höhe von 2.800 m über dem Meeresspiegel, wie z. B. der Tepuy Roraima. Die wichtigste Stadt in dieser Gegend ist Santa Elena de Uairen mit ca. 14.000 Einwohnern, die nahe der Grenze zu Brasilien liegt.

Die Gran Sabana bietet eine Konzentration von unglaublicher, natürlicher Schönheit. Ein sehr alter und versteckter Ort, der immer noch seinen Reiz der unangetasteten Natur bewahrt. So diente er beispielsweise auch als Schauplatz des berühmten Romans “Die verlorene Welt” des englischen Schriftstellers Arthur C. Doyle.

4. Playa Medina:

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Er wird als einer der schönsten Strände Venezuelas bezeichnet und befindet sich auf der Halbinsel Paria, im Staat Sucre im Osten des Landes. Alle, die das Glück haben, diesen Strand zu besuchen, sind ganz erstaunt über den Flair des Ortes. Es ist das perfekte Paradies und das nicht nur für Meeresliebhaber.

Seine reiche Vegetation, die vor allem durch Kokospalmen bestimmt wird, bildet einen tollen Kontrast zum goldenen Sand und dem kristallklaren Wasser. Dazu die Freundlichkeit der Einwohner – das macht diesen Ort zu einer perfekten Destination, um sich einmal von der Welt los zu lösen und komplett zu entspannen.

5. Guacharo-Höhle:

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Die Guacharo-Höhle ist etwas ganz besonderes. Sie befindet sich in einer berühmten 130 Millionen Jahre alten Felsformation. Die Höhle bietet einen gekennzeichneten Rundgang von 1.500 m Länge, der es den Besuchern erlaubt, die Gegend kennen zu lernen, die die Höhle umgibt. Vom deutschen Naturwissenschaftler Alexander Von Humboldt, der die Höhle 1799 für wissenschaftliche Zwecke erforschte und ihre Schönheit 17 Jahre später der Welt präsentierte, wurde die Höhle zum ersten Naturdenkmal des Landes getauft. Es war gleichzeitig das erste Naturreservat, welches von der UNESCO im Jahr 1980 zum Nationalpark erklärt wurde.

Die Höhle ist im Staat Monagas gelegen und verdankt ihren Namen einem nachtaktiven Vogel, der in den ersten Gängen der Höhle lebt und der Haupterzeuger der organischen Schicht ist, die das Ökosystem in der Höhle bildet. Manchmal könnt ihr Schwärme von bis zu 5.000 dieser Vögel sehen, die in den Abendstunden die Höhle verlassen. Ein Schauspiel, was eines der Hauptattraktionen der Höhle ist. In der Abenddämmerung schwärmen die in der Dunkelheit lebenden Vögel aus, um Nahrung, wie z. B. Früchte oder Samen, von Palmen oder anderen Bäumen zu suchen.

Des weiteren haben sich durch die Wasserströmungen, die durch die Höhle fließen, beeindruckende und unregelmäßige Felsformationen gebildet, die ihr unbedingt besuchen solltet.

6. Die Llanos:

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Die Llanos (Ebenen) von Venezuela sind bekannt als einer der besten Orte in Südamerika, um Tiere und vor allem Vögel zu beobachten. Die Llanos erstrecken sich in Venezuela vom westlichen Punkt im Staat Apure bis zum östlichsten Teil des Staates Monagas. Diese Ausdehnung nimmt etwa ein Drittel der Landesfläche ein. Im Norden wird sie durch die Anden, durch die Zentral- und Ostkordillere, und im Süden durch die Grenze zu Kolumbien und dem Orinoco begrenzt.

Es ist eine der anmutigsten Regionen Venezuelas mit tiefen Savannen, die sich in der Weite verlieren, mit einer unglaublichen Vielfalt an Flora und Fauna, die die überwältigende Schönheit bestimmen. Die riesigen Weiten besitzen eine große Anzahl an verschiedenen Ökosystemen, die uns erlauben, eine Vielfalt an Landschaften und Lebensräumen zu beobachten. Dies macht die venezolanischen Llanos zu einem einmaligen Erlebnis für alle Naturliebhaber.

7. Isla de Margarita:

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Margarita ist eine venezolanische Insel im Karibischen Meer, die nordöstlich von Caracas gelegen ist, und eine der beliebtesten Urlaubsdestinationen sowohl für Venezolaner als auch für ausländische Touristen ist. Zusammen mit den Inseln Coche, Cubagua und Los Frailes ist Margarita der einzige Inselstaat Venezuelas – er trägt den Namen Nueva Esparta.

Die Insel ist umgeben von wunderschönen Sandstränden, an denen Aktivitäten für jeden Geschmack geboten werden. Es gibt Uferabschnitte mit und ohne Wellen, mit großen oder kleine Wellen, es gibt einsame und viel besuchte Strände, steil abfallende und flache Strände, mit Wind und ohne Wind… Was immer eure Präferenz ist, ihr werdet mit Sicherheit finden, wonach ihr sucht. Die Insel ist ein toller Ort zum Herumschlendern, denn neben den Stränden gibt es auch viele Kirchen, Schlösser, Festungen und natürlich eine einmalig schöne Natur.

Außerdem gibt es neben den vielen Highlights, die dieser Flecken Erde bietet, auch die Möglichkeit, nahe Inseln zu besuchen. Das Klima ist tropisch, und zusammen mit den exotischen Stränden und den herzlichen sowie offenen Bewohnern verdient die Insel Margarita zu Recht ihren zweiten Namen: Die Perle der Karibik.

8. Los Roques:

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Los Roques… Ein Ort wie aus dem Bilderbuch, wo die Sonne, der korallfarbene Sand der Strände und das türkisblaue Wasser dieses Archipel zu einem wilden, mit Lebensenergie gefüllten Ort machen.

Los Roques ist ein Archipel, welches 292 Inseln und Sandbänke auf einer Fläche von insgesamt 220.000 Hektar besitzt. Es liegt im Karibischen Meer, ca. 170 km von Caracas entfernt. Das bewohnte Zentrum ist die Insel Gran Roque. Andere wichtige Inseln sind Francisqui, Nordisqui, Madrisqui und Crasqui.

Das ruhige Meer, Lagunen, weiße Sandbänke und kristallklares Wasser mit unglaublichen Farben machen Los Roques zu einer bezaubernden Inselgruppe.

9. Orinoco-Delta:

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Das Orinoco-Delta ist ein faszinierender Ort, der es auf jeden Fall Wert ist, besucht zu werden. Die Flora und Fauna ähnelt der des Flusses Niger in Afrika. Das bewohnte Zentrum der Region befindet sich in Tucupita, der Rest ist unbetretener Dschungel, wilde Fauna und Wasser. Es ist nach dem Amazonas-Delta das zweitgrößte Delta des Kontinents in Hinsicht auf seine Ausdehnung. Es bedeckt eine Fläche von ca. 25.000 km2. Der Fluss Orinoco besitzt eine Länge von 2.140 km und teilt sich in 40 Hauptkanäle, die das Wasser zum Atlantik transportieren. Das Orinoco-Delta befindet sich im Osten von Venezuela, im Staat Amacuro.

Der Name “Orinoco” bedeutet “Wasser-Gewebe” und genau das ist das Delta: ein kompliziertes Wasser-Netz, von hunderten von Wasserwegen und dutzenden von Flussmündungen durchfurcht, die sich durchkreuzen wie in einem Labyrinth. Die Umgebung mit tropischem Regenwald wird von den Waroas-Indianern beschützt. Es ist die zweitgrößte Gruppe von Ureinwohnern in Venezuela.

Der Fluss ist der achtlängste der Erde, der zweitlängste auf dem südamerikanischen Kontinent, nach dem Amazonas, und der breiteste Fluss der Welt.

Die Tierwelt am Orinoco-Delta ist sehr vielfältig. Jaguare, Pumas, Ozelotte, Kapuziner- und Brüll-Affen, Wasserschweine, Otter, Seekühe und Delfine sind nur einige der unzähligen Säugetier-Arten, die in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden können. Was die Vögel angeht, so können in dem Delta unter anderem Papageien, Wellensittiche, Tukane, Kormorane, Reiher, Falken, Adler und Kolibris beobachtet werden.

10. Medanos de Coro:

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Die Wanderdünen sind eines der hervorstechendsten  Naturmerkmale der venezolanischen Landschaft. Es ist ein einzigartiges Wüstenpanorama, im Staat Falcon gelegen. 1974 wurde es zum Nationalpark erklärt, der sich über 91.280 Hektar erstreckt.

Die Wanderdünen entstanden durch die ständigen Passatwinde, die normalerweise von Osten nach Westen wehen. Diese Entstehung braucht viel Zeit, in der der ständige Wind über die Felsen weht und ganz kleine Partikel loslöst, die sich in Sand verwandeln. Anschließend wird dieser Sand vom Wind von einem Ort zum nächsten getragen, er häuft sich an und formt Dünen. Die Dünen wechseln ständig ihre Form und sind in Bewegung. Deshalb haben die Wanderdünen auch den Namen “Nomaden-Sand” erhalten. Sie können bis zu 30 m hoch werden.

Die Halbinsel Paraguana im Staat Falcon ist vom Karibischen Meer umgeben. Das Blau des Wassers und die immer angenehmen Temperaturen laden die Besucher zum Baden ein. Nur 5 km  vom Meer entfernt befinden sich die Wanderdünen. Es ist ein einzigartiges Erlebnis, in dem goldfarbenen Dünensand zu toben und sich dann im kristallklaren und warmen Wasser der Karibik zu erholen.

Venezuela ist ein attraktives und wunderschönes Land, das euch herzlich empfängt und euch mit seiner üppigen und bezaubernden Natur beeindruckt. Kommt nach Venezuela und lasst euch überraschen! Auf unseren Rundreisen bringen wir euch zu einigen dieser Highlights. Auf der 23-tägigenen Rundreise viActive Venezuela erlebt ihr Ende Juli den größten Wasserfall der Welt, bestaunt die berühmten Felsformationen der Guacharo-Höhle, macht eine Jeeptour durch die Llanos und lernt noch viele weitere Attraktionen des Landes kennen. Ein besonderes Highlight der Reise ist die 4 tägige Einbaumfahrt durch den Dschungel.

'13 Antworten auf “Die 10 markantesten Orte in Venezuela”'
  1. Andrea says:

    Ja da ist es überall schön!
    Bis Dezember….ich freu mich schon.
    Saludos a Margarita

  2. klaus wohlert says:

    hallo Ihr Venezuela-Kenner!
    Seid Ihr ganz sicher, dass man schon wieder mit der Seilbahn auf den Pico Bolivar fahren kann. 2008 war es nicht möglich, und es wurde gesagt, dass es Jahre dauern würde, bis die Seilbahn wieder funktioniert.
    Saludos
    Klaus

  3. Ingrid Ruppersberg says:

    Es ist eine Frechheit immer noch mit der Seilbahn zu werben. Die Seilbahn fährt nicht und wird auch in der nächsten Zeit nicht fahren. Übrigens warte ich immer noch auf meine 30€ Entschädigung, weil die Seibahn auch bei meiner Tour nicht fuhr, obwohl es vorher bekannt war. Die Wanderung zu der heissen Quelle ist nun wirklich keine Alternative.
    Ingrid

  4. Sebas says:

    Der Pico Bolívar ist 5.007 m. Die Höhenangabe von 4.765 m bezieht sich auf den Pico Espejo, auf den vor einigen Jahren die Seilbahn fuhr. Mir fehlt in Eurer Aufzählung der Parque Nacional Morrocoy, der als echte Alternative zu Los Roques gilt. Würde ich der Isla Margarita auf jeden Fall zig mal vorziehen…
    Sebas

  5. Edith Grassner says:

    Stimme in fast allem überein, nur in Merida und Umgebung war ich nicht. Die Isla Margarita hab ich mir erspart.
    Von den Vögeln im Orinoco-Delta ist unbedingt der HOAZIN zu erwähnen, der einzige wiederkäuende Vogel.
    Venezuela ist eine wunderbare Reise, das “Outback” (Llanos) und den Rio Caura mit Dschungelexpedition sollte man unbedingt genießen.
    War 2007 dort.

  6. Kristina says:

    Hi
    Ich würde wahnsinnig gern mal diese Venezuela-Reise machen. Meine Span.Profesora ist Caracena und hat schon so viel erzählt von ihrem schönen Land!
    Leider gibt es die nicht im Feb/März (wo ich eigentlich nur kann)
    Schade! Warum eigentlich nicht? Passt es mit dem Klima nicht?

  7. Peter Jungemann says:

    Hallo Andrea,
    na dann bis Dezember !!

    Saludos aus Margarita

    Peter

  8. Peter Jungemann says:

    Hallo Klaus,
    du hast vollkommen Recht die Seilbahn ist kaputt und es ist nicht absehbar wann die Seilbahn wieder repariert wird und ob sie überhaupt noch zu reparieren ist. Wir haben die Attraktion schon vor langem aus dem Programm genommen. Leider haben wir bei der Ausarbeitung des Artikels schlichtweg vergessen den Text neu anzupassen. Vielen dank für deinen Kommentar

  9. Peter Jungemann says:

    Hallo Ingrid,
    du hast genau so recht wie Klaus. Allerdings wurdest du, nachdem es sicher war das die Seilbahn nicht mehr im Betrieb genommen wird, informiert und es wurde dir eine optionale Alternative angeboten. Ich kann mich sehr gut erinnern das ich deinem Reiseleiter Eddi die 30 Euro gegeben habe mit der Bitte, sie an dich weiter zugeben im Falle das du nicht an der optionalen Alternative teilnehmen wirst. Das war so abgesprochen und soweit ich weiss warst du damit auch einverstanden. Gut das ich über diesen Weg erfahre das das Thema noch nicht abgeschlossen ist.
    Ich habe dir soeben eine email zu diesem Thema gesendet. Ich bin sicher das wir eine Lösung finden werden.

    Alles Gute

    Peter

  10. Peter Jungemann says:

    Hallo Sebas,
    danke für deinen Kommentar. Die Seilbahn fuhr bis letztes Jahr noch auf den Pico Espejo. Morrcoy ist sicher eine Alternative zu Los Roques, das ist Richtig. Wir haben bei der Auswahl der 10 markantesten Orte jedoch darauf geachtet das sich diese auch voneinender Unterscheiden. Morrocoy ist sicher auch ein Renner und kommt Los Roques sogar sehr Nahe.

  11. Peter Jungemann says:

    Hallo Edith,
    schön das es dir gefallen hat. Der Hoazin ist wirklich eine Besonderheit der Ornitologie. Man sollte den Vogel einen ganzen Artikel widmen. Ich werde mal drüber nachdenken. Vielen Dank für den Kommentar

    Alles Gute

    Peter

  12. Peter Jungemann says:

    Hallo Kristina,
    Leider ist es in allgemeinen so, das im Feb/März kein Wasser in den Flüssen ist und von daher kann die Flusstour rund um den Auyantepui nicht stattfinden.

    Alles Gute

    Peter Jungemann

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