Reiseverlauf l viActive Argentinien Nord+Süd Standard
(24 Tage)
Entdeckt sämtliche Highlights Argentiniens in unserer Argentinien Nord+Süd Rundreise! Im ersten Teil der Reise werden wir die Metropole Buenos Aires erkunden und dann den andinen Nordwesten um Salta bereisen, bevor es über die tier- und pflanzenreichen Sumpfgebiete Mesopotamiens (Esteros del Ibera) zu den beeindruckenden, in den Subtropen gelegenen, Iguazú-Wasserfällen geht. Im zweiten Teil der Reise besuchen wir die Berg- und Eiswelt Patagoniens im Süden Argentiniens. Dabei erkunden wir einige Tage die Gegend um die Wahrzeichen Patagoniens - den Cerro Fitzroy und den Cerro Torres bei El Chaltén. Danach haben wir noch genügend Zeit, uns am Ende der Welt, in Ushuaia auf Feuerland, intensiv umzusehen.
Sprachkurs in Buenos Aires
Mit diesem Zusatzmodul reist man 8 Tage vor der Gruppe an, lernt Spanisch in einer der schönsten Städte Lateinamerikas und wohnt in einer ausgewählten argentinischen Gastfamilie. Dort kann das Erlernte gleich angewendet und die Mentalität der Porteños kennen gelernt werden.
Auf Wunsch und gegen Aufpreis kann zwischen Einzel- und Gruppenunterricht, der Stundenanzahl und der Unterkunft in Gastfamilie, Hotel oder Hostal gewählt werden.
ausführliche Informationen zu Sprachkurs in Buenos Aires
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Bienvenidos a Argentina
24/02/2010
Herzlichen willkommen in Buenos Aires! In kompletter Stärke konnte Reiseleiter Kai seine ohnehin schon recht kleine Gruppe am Flughafen Ezeiza allerdings noch nicht in Empfang nehmen. Während Kati, Karsten und Claudia samt Gepäck durch die Kontrolle schoben, saß Robert noch in Madrid.
3,5h Verspätung in Berlin - Anschlussflug verpasst. Ohne Robert ging es ins Hotel im Zentrum der argentinischen Hauptstadt. Es war bereits 23:30 Uhr, als wir dort ankamen. Nach der langen Anreise freuten sich alle aufs Bett. Das Kennenlernen wurde auf morgen vertagt. Spruch des Tages: Spruch des Tages: Wo ist Robert?
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- Citytour Salta
- Sessellift auf den Cerro San Bernardo
- Willkommensessen
Mahlzeiten
Unser Abenteuer Argentinien startet heute erst richtig! Mit Ihrem privaten Kleinbus geht es zum nationalen Flughafen, von dem das Flugzeug Richtung Salta im Nordwesten Argentiniens startet. Nachdem wir dort im Hostal unsere Zimmer bezogen und vielleicht noch eine kleine Siesta gemacht haben, geht es auf die Citytour.
Salta wird nicht umsonst im ganzen Land als die Schöne bezeichnet, besticht sie doch durch viele gut erhaltene Gebäude aus der spanischen Kolonialzeit. Obwohl die Stadt mittlerweile fast 460.000 Einwohner zählt, sind die meisten Sehenswürdigkeiten schnell erreicht, da sie sich zum größten Teil in der Nähe der Plaza 9 de Julio befinden. Um noch einen schönen Überblick über die Stadt zu bekommen, fahren wir mit dem Sessellift bis zum Aussichtspunkt dem Cerro San Bernardo hinauf.
Als krönenden Abschluss unseres ersten Tages in Südamerika, laden wir Sie abends zu einem Willkommensessen ein - wie wäre es mit einem Steak?
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Ab in den Norden
25/02/2010
Nach dem Frühstück hieß es schon wieder die Koffer packen. Buenos Aires musste warten, denn zunächst schauten wir uns den Norden Argentiniens an. Erste Station: Salta.
Nach knapp 2h Flug kamen wir an. Immer noch ohne Robert. Der war zwar inzwischen in Buenos Aires gelandet, schaffte es aber nicht mehr rechtzeitig, um zum Stadtflughafen Aeroparque zu gelangen.
Salta, aufgrund ihrer prunkvollen Kolonialbauten auch "die Schöne" genannt, präsentierte sich bei unserer Ankunft von ihrer nicht ganz so charmanten Seite. Graue Wolken hingen tief über der 650.000-Einwohner-Stadt. Zum Glück regnete es nicht, als wir mit unserer lokalen Führerin Cristina zur City-Tour aufbrachen.
In perfektem Deutsch erklärt uns die Argentinierin, die früher eine deutsche Schule besucht hat, alles Wissenswerte über die Geschichte und Gegenwart Saltas. Auf den Cerro San Bernardo fuhren wir mit einer Seilbahn hinauf. Vom Gipfel hatte man einen wunderbaren Ausblick über die Stadt und die umliegende Umgebung.
Am Abend war es schließlich so weit: Die Gruppe war komplett! Roberts Odyssee hatte ein Ende. Eins fehlte aber immer noch: sein Gepäck! Fortsetzung folgt. zum vollständigen Reisebericht
- UNESCO Weltkulturerbe Quebrada de Humahuaca
- Berg der sieben Farben
- Dorf Purmamarca
Mahlzeiten
Nach einem entspannten Frühstück geht es heute mit einem privaten Kleinbus in die nähere Umgebung von Salta - in die Quebrada de Humahuaca. Das Besondere an dieser vom Rio Grande geformten Schlucht, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, sind die bunten Farben ihres Gesteins. Diese lassen sich besonders gut am Cerro de los siete colores (siebenfarbiger Berg) bewundern. In der Nähe dieses Berges befindet sich Purmamarca, ein Dorf indianischer Prägung mit Kolonial- und Lehmbauten. Wenn wir Glück haben, findet gerade der Kunsthandwerksmarkt statt, der uns einen ersten Einblick in die Andenkultur mit ihren Artefakten und bunten Farben gewährt. Abends kehren wir nach Salta zurück und können noch eine gefüllte Teigtasche, eine sogenannte Empanada essen und in einem der Folklorelokale das Tanzbein schwingen.
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In die Schlucht der bunten Felsen
26/02/2010
Der heutige Tag war nichts für Langschläfer. Bereits um 8 Uhr standen Lokalguide Cristina und Busfahrer Alejandro vor dem Hotel. Ziel war die Humahuaca-Schlucht.
Geformt durch den Rio Grande Fluss zählt die Gegend mit ihren bunten Gesteinsformationen seit einigen Jahren zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Besonders eindrucksvoll ist dies am "Cerro de los Siete Colores" ("Siebenfarbiger Berg") zu bewundern. Außerdem steuerten wir zahlreiche kleine Orte an, in denen reichlich Zeit war, auf den abwechslungsreichen Kunsthandwerksmärkten zu bummeln und erste Souvenirs zu kaufen.
Zum Mittagessen stand Lamafleisch in Blauschimmelkäse-Sauce auf dem Speiseplan. Ein Genuss! Mit dem Schlemmen machten wir am Abend weiter. Zurück in Salta besuchten wir eine Folklore-Show mit traditioneller Musik und Tanz aus der Provinz Salta. Dazu gab es erneut Fleisch, diesmal aber vom Rind. zum vollständigen Reisebericht
- Freizeit in Salta
- Nachtfahrt in argentinischem Bus
- Optional: Ausritt
Mahlzeiten
l Salta - Corrientes - Unterwegs
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung, um noch einmal alleine oder mit einigen neugefundenen Reisefreunden Salta zu erkunden. Dabei können Sie sich mit dem argentinischen Spanisch anfreunden, welches sich deutlich vom restlichen unterscheidet. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen dazu gerne Tipps!
Wer es ein bisschen aufregender haben möchte, kann Vormittags optional mit einem lokalen Guide einen Ausritt machen. Auf dem Pferderücken ist die einmalige Vorandenlandschaft besonders eindrucksvoll zu erkunden! Vielleicht sehen Sie Kondore, die in dem blauen Himmel ihre Kreise ziehen oder Lamas und Guanakos und mit ganz, ganz viel Glück auch einen Puma.
Nach einem kleinen Snack verlassen wir am Spätnachmittag den Nordwesten Argentiniens und fahren mit einem der Nachtbusse ins subtropische Corrientes.
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Schrecksekunde als die Erde bebt
27/02/2010
Der Tag begann mit einem Schock. Beim Frühstück lief der Fernseher und wir erfuhren von dem heftigen Erdbeben in Chile. Und auch in Salta wackelte am frühen Nachmittag die Erde.
Die Erschütterung erreichte einen Wert von 6,5 auf der Richterskala. Nach einer Sekunde war aber wieder alles vorbei - und zum Glück hinterließ das Erdbeben keine Schäden.
Vormittags teilt sich die Gruppe. Der eine Teil besuchte den Kunsthandwerksmarkt, während Robert mit Kai den Stadtrundgang nachholte, den er aufgrund seiner Anreiseprobleme verpasst hatte.
Mit Picknickpaketen im Gepäck bestiegen wir um 17 Uhr den öffentlichen Bus nach Corrientes. Von der Beinfreiheit im Flugzeug konnte man nur träumen. zum vollständigen Reisebericht
- Stadtbesichtigung Corrientes
- 4x4 Jeep Exkursion
- Naturreservat Esteros del Ibera
Mahlzeiten
l Corrientes - Esteros del Ibera
Nach einer Nacht im Bus, in der wir hoffentlich alle ein wenig schlafen konnten, kommen wir früh morgens in der Provinzhauptstadt Corrientes an. Bevor es im Ort richtig heiß wird, unternehmen wir eine kleine Stadtrundfahrt denn schließlich ist Corrientes eine der ältesten und geschichtsträchtigsten Städte Argentiniens.
Danach geht es weiter in 4x4 Jeeps in das Sumpfgebiet Mesopotamiens. Wir befinden uns mittlerweile im südlichen Ausläufer der Esteros del Ibera, einem riesigen Naturreservat das ca. 13.000km² gross ist. Dieses wird gerne mit dem Pantanal in Brasilien oder den Everglades in Florida verglichen.
Nach der Ankunft in Carlos Pellegrini, können wir uns in den Zimmern oder den Hängematten unserer Unterkunft entspannen und die wilde Landschaft genießen. Optional (vor Ort buchbar) besteht die Möglichkeit eine Exkursion in die Sümpfe zu unternehmen.
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Auge in Auge mit dem Kaiman
28/02/2010
Und da sage noch einer, Argentinier stünden auf Kriegsfuß mit der Uhrzeit! Überpünktlich erreichte der Bus um 5:45 Uhr den Terminal von Corrientes, gut eine Dreiviertelstunde vor der planmäßigen Ankunft. Für die Gruppe hatte das den Nachteil, daß sie auf den Abholservice warten musste.
Als die lokalen Führer schließlich eintrafen, stärkten wir uns zunächst alle mit einem typisch argentinischem Frühstück: Milchcafé und "Medialunas", halbmondförmige, mit Zuckerguss überzogene Mini-Croissants. Anschließend brachen wir in zwei Jeeps in Richtung "Esteros del Iberá" auf, einem riesigen Sumpfgebiet.
Unterwegs galt es jedoch, ein weiteres Hindernis zu bewältigen: Ein Reifen musste gewechselt werden. An einem Sonntag gar nicht so einfach. Wieder flott, machte die kleine Gruppe am Grab von Gauchito Gil in Merecedes Halt. Dabei handelte es sich um einen Volksheiligen, der als Schutzpatron der Reisenden gilt.
In Carlos Pellegrini angekommen, brachen wir bei Einbruch der Dunkelheit mit einem kleinen Boot in die Sümpfe auf. Um uns zirpte und zischte es. Rund 300 Insekten-, Tier- und Vogelarten sind in dem 1,3 Millionen Hektar großen Areal zu Hause. Aus nächster Nähe ließen sich ohne Scheu Yacarés (eine Krokodilart) und Carpinchos (Wasserschweine) beobachten. Der krönende Abschluss eines langen, aber erlebnisreichen Tages.
Spruch des Tages: Kati wird von einem Huhn verfolgt: "Komm' Du nur mit, zu Hause landest Du im Kochtopf."
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- Besichtigung Naturreservat
- Tierbeobachtungen
- Nachtexkursion
- Optional: Ausritt
Mahlzeiten
Heute haben wir den ganzen Tag Zeit, die Sumpfgebiete und Wasserwege der Esteros del Ibera zu entdecken. Nach dem Frühstück unternehmen wir eine ca. dreistündige Exkursion. Mit einem kleinen Boot fahren wir in den Irrgarten aus Flüssen, treibenden Inseln, Wasserarmen und sumpfigen Weiden, in denen über 300 Vogel-, Reptilien- und Säugetierarten leben. Unterwegs werden wir sicherlich einige der bekanntesten Bewohner der Esteros treffen. Das größte Nagetier der Welt, den Capybara (Wasserschwein) und einige Exemplare der hier lebenden Affenart.
Mittags kommen wir wieder zurück in unsere Unterkunft, um die heißesten Stunden des Tages in der Hängematte zu verbringen. Optional können Sie am späten Nachmittag ein Ausflug auf dem Pferderücken unternehmen . Bitte wenden Sie sich für dieses Angebot an Ihren Reiseleiter.
Bei Anbruch der Dunkelheit geht es wieder los, um die Sümpfe in der Nacht kennenzulernen. Dieses Mal werden wir bestimmt einige der nachtaktiven Yacares (Krokodilart) treffen, deren Augen im Taschenlampenlicht leuchten.
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Bei sengender Hitze auf Tierschau in den Sümpfen
01/03/2010
Freiluftzoo, Teil II. Wie bereits gestern, stieg die Gruppe heute abermals in ein kleines Motorboot und jagte auf die Lagune Iberá hinaus. Diesmal jedoch bei Tageslicht. Der kühle Fahrtwind machte die über 30°C erträglicher. An den Ufern der Schilfinseln lagen die Yacaré faul in der Sonne und tankten Energie für ihre nächtlichen Beutezüge.
Auch die Carpinchos waren wieder zu sehen. Dazu unzählige Arten von Wasservögeln und sogar ein Storchenpaar. Erhaben stolzierten die beiden rund 1,2m großen Tiere über den weichen Boden auf der Suche nach Nahrung.
Nach dem Mittagessen war Zeit für eine ausgedehnte Siesta. Während ein Teil der Gruppe nicht einmal daran dachte sich zu bewegen, machten sich Karsten und Kati mit zwei Fahrrädern trotz der sengenden Hitze auf, um das kleine Dorf zu erkunden.
Am späten Nachmittag brachen wieder alle gemeinsam auf, um die Gegend zu Fuß kennenzulernen. Einem Film über die Zusammenhänge im Ökosystem "Esteros del Iberá" folgte ein Besuch bei einer Affenfamilie. Hoch über den Köpfen der Reisenden hangelten sich die flinken Tiere von Baum zu Baum.
Spruch des Tages: Claudia, gar nicht wählerisch: "Du bist zwar ein ganz häßlicher Vogel, aber ich mache trotzdem ein Foto von Dir."
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- Informationszentrum Esteros del Ibera
- Subtropisches Gebiet
- Fahrt nach Posadas
Mahlzeiten
l Esteros del Ibera - Posadas
Morgens machen wir einen kleinen Spaziergang und besuchen das Informationszentrum der Esteros del Ibera. Nach dem Mittagessen fahren wir dann in unseren Jeeps Richtung Nordosten. Langsam wechselt sich das Landschaftsbild, die Sumpflandschaft ändert sich in subtropisches Gebiet. Auffällig in dieser Region ist die typische rötliche Färbung des Bodens, was auf den hohen Eisengehalt zurückzuführen ist.
In unserer wunderschönen Unterkunft, einer Estancia in der Nähe von Posadas, erwarten uns bequeme Hängematten und ein erfrischender Pool. Eine gute Gelegenheit, dem heißen und recht schwülen Klima ein wenig zu entgehen. Wir können den Tag mit einer Flasche guten argentinischen Weins ausklingen lassen.
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Aus den Sümpfen in die Hängematte
02/03/2010
Erfahrung auf dem Pferderücken hatte keiner der Reisenden. Umso größer war die Skepsis: Sollen wir es wagen oder nicht? Am Ende wagten sich alle in den Sattel. Bereuen sollte es keiner. Und wer auf dem Vierbeiner noch nicht genug Spaß hatte, den unterhielt der Gaucho mit Talent zum Komiker.
Durch Schlamm und Sumpf, vorbei an Palmen und Kühen. Der Ritt durch die Natur bot volle Abwechslung - und erforderte von Robert erneut jede Menge Geduld. Sein Pferd hatte es alles andere als eilig. "Reitet schon mal vor, ich komme nach", rief er den Enteilten zu. "Solange es nicht wieder drei Tage dauert", schallte es zurück.
Nach 2h heißt es: Runter vom Pferd, rein in den Jeep. Über Schotterpiste hoppelte die Gruppe in Richtung Posadas und schließlich weiter nach Obera.
Als die beiden Fahrzeuge auf den von hohen Bäumen gesäumten Weg einbogen und vor dem Haus der Estancia "La Chacra" vorfuhren, warteten die drei guten Seelen des Ortes bereits auf der Veranda. Norma, Ramona und Ernesto ließen keinen Wunsch offen und verwöhnten die Gäste kulinarisch.
Spruch des Tages: Es ist heiß, der Schweiß läuft. Kati fragt Karsten: "Schwitzt Du schon wieder?" . Antwort: "Nein, immer noch."
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- Leben auf einer Estancia
- Holz- und Mateverarbeitung
- Mateverköstigung
Mahlzeiten
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um das Leben auf einer Estancia kennenzulernen. Zum einen können Sie auf dem Gelände spazieren gehen, den Pool oder die Sportgelegenheiten nutzen. Zum anderen bietet sich die einzigartige Möglichkeit, bei der Holz- und Mateverarbeitung, den wichtigsten Standbeinen der Region, zuzuschauen. Mate ist das Nationalgetränk der Argentinier und Sie können beim Verarbeitungsverfahren vom Blatt bis zum Getränk mit dabei sein. Die nachfolgende Verkostung inklusive Einweihung in die Geheimnisse und Traditionen der Matezubereitung gehören natürlich dazu! Wer Lust hat, kann auch an diesem Tag optional einen Ausritt in der Region unternehmen. Abends gibt es eine leckere Verköstigung - dann aber wohl eher mit Wein als mit Mate...
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Mit der Lizenz zum Faulenzen
03/03/2010
Heute stand eigentlich nur eins auf dem Programm: Füße hochlegen! Das Anstrengendste war noch ein gut einstündiger Spaziergang über die Estancia, bei dem die Gruppe einen Einblick in die Möbelproduktion aus Pinienholz sowie den Mate-Anbau bekam.
Zurück auf der Terrasse des Haupthauses servierte Norma das Nationalgetränk der Argentinier aus einem wunderschönen, mit Silber verzierten, Gefäß. Der bittere Sud stieß jedoch auf skeptisches Echo. Auch ein bisschen Zucker ließ die Zweifel nicht verstummen. "Den Platz für den Mate im Koffer können wir jedenfalls anderweitig füllen", fällte Karsten ein vernichtendes Urteil. Und auch Robert wird sich auf der Suche nach Souvenirs wahrscheinlich anderweitig umschauen.
Der Nachmittag spielte sich dann zwischen Pool, Liege und Hängematte ab. Die männlichen Teilnehmer zogen sich außerdem für 90min zum Fußballgucken zurück. Freundschaftsspiel Deutschland gegen Argentinien. Die schwache Leistung der Löw-Elf beim 0:1 brachte Robert und Karsten auf die Palme. Später beim Asado, dem typisch argentnischen Grillen, war der Ärger aber schnell wieder verflogen. Spruch des Tages: Treffender Vergleich von Robert: "Mate und das Spiel der deutschen Nationalmannschaft haben eines gemeinsam: Beides ist ziemlich bitter."
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- Jesuiten Ruine San Ignacio Mini
- Ankunft Puerto Iguazu
Mahlzeiten
Schon früh brechen wir auf, um die im 16. Jahrhundert gegründete Jesuiten-Mission San Ignacio Mini zu besuchen, welche unter anderem aufgrund ihrer in Stein gemeißelten Dekorationen zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Zwischen den gut erhaltenen, aber teilweise überwucherten Ruinen, kann man mehr über das Leben der Jesuiten und der Eingeborenen, die Guaranies, erfahren.
Nach der Besichtigung fahren wir weiter durch die subtropische Landschaft zu unserem Tagesziel in Puerto Iguazu. Abends können wir nach diesem ereignisreichen Tag bestimmt alle sehr gut schlafen.
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Jesuiten-Mission und Dreiländereck
04/03/2010
Nach einem leckeren Frühstück auf der Veranda hieß es um 11 Uhr Abschied nehmen von unserer "Oase der Ruhe" (lässt man das gelegentliche Heulen des Rasenmähers einmal außer Acht). In einem Kleinbus setzten wir die Reise in Richtung Iguazu fort.
Unterwegs machten wir bei den Ruinen der Jesuiten-Mission San Ignacio Miní Halt. Bei sengender Hitze liefen wir durch die Überreste eines sehr kurzen, aber gleichsam bewegten Kapitels lateinamerikanischer Geschichte.
Ein zweites Mal stoppt der Bus bei der Wanda-Mine, in der verschiedene Erze und Quarze abgebaut werden.
In Iguazu angekommen, liefen wir sogleich los zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man die Kreuzung der Flüsse Iguazu und Parana sehen konnte. Dort treffen zugleich die Grenzen von Argentinien, Brasilien und Paraguay aufeinander, das so genannte Dreiländereck. zum vollständigen Reisebericht
- Iguazu Wasserfälle
- Bahnfahrt zum Teufelsrachen
- Optional: Bootsfahrt
Mahlzeiten
Morgens fahren wir zu den Iguazu Wasserfällen auf der argentinischen Seite. Von den gut angelegten Wanderwegen hat man einen herrlichen Blick auf die gewaltigen, in die Tiefe stürzenden Wassermassen. Der Sprühnebel schimmert in allen Regenbogenfarben und macht den ebenso bunt schillernden tropischen Schmetterlingen Konkurrenz. Mit einer kleinen Eisenbahn gelangt man zu einem der großartigsten Aussichtspunkte auf den Teufelsrachen, die Garganta del Diablo. An dieser Stelle stürzt der Fluss U-förmig in eine 150 m breite und 700 m lange Schlucht über 72 m in die Tiefe. Nach diesem Erlebnis können Sie optional eine spektatuläre Bootsfahrt, ganz nah an die Wasserfälle heran machen, bei der Sie garantiert nass werden!
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Nass bis auf die Haut
05/03/2010
Die Regenkleidung ließ die Gruppe von vornherein zu Hause. Alle haben sich damit abgefunden bei der Fahrt an die Wasserfälle von Iguazu richtig nass zu werden. Bei erneuten Temperaturen von über 30°C und praller Sonne kein unsympathischer Gedanke.
Kaum im Park angekommen, konnte das "Große Abenteuer", "La Gran Aventura", auch schon beginnen. Auf einem Truck ging es zunächst querfeldein durch den Dschungel. Außer ein paar kleine Spinnen und diversen Vögeln ließen sich dort jedoch keine Tiere blicken.
Am Boot angekommen, warfen wir unsere Schwimmwesten über und walteten der Dinge. Es begann sehr ruhig. Fotografieren war noch möglich. Kurz darauf aber gab der Kapitän das Signal: Alle Kameras bitte in die wasserfesten Beutel verpacken! Dann legte er den Hebel um und jagte in vollem Tempo auf die Wassermassen zu, die sich über unseren Köpfen in die Tiefe stürzten.
Unter lautem Kreischen und Jolen blieb keine Faser am Körper trocken. Der Nervenkitzel war es dennoch allemal wert.
Wieder mit trockenem Boden unter den Füßen, liefen wir auf den Trassen mal auf Augenhöhe mit den Wasserfällen, mal über ihnen durch den Nationalpark. Spruch des Tages: Karsten vergisst ein paar Scheine in seiner Shorts: "So war das mit der Geldwäsche aber nicht gemeint, oder?"
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- Iguazu Wasserfälle brasilianische Seite
Mahlzeiten
Am heutigen Morgen überqueren wir die Grenze nach Brasilien, um zu der brasilianischen Seite der Iguaz Wasserfälle zu gelangen. Hier gewinnen wir einen weiteren Eindruck über die Ausmaße und die Mächtigkeit dieses Naturwunders, uns eröffnet sich ein unglaublich schönes Panorama. Die 275 Wasserfälle, die auf einer Breite von fast 3 km in die Tiefe stürzen, der aufsteigende Sprühnebel mit den Regenbögen und der umliegende tropische Regenwald bilden ein unvergessliches Szenario. Am Abend fahren wir mit unserem bequemen Nachtbus nach Buenos Aires.
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Atemberaubende Wassermassen
06/03/2010
Das „Wildwasser-Abenteuer“ Iguazú ging in die Verlängerung. Heute fuhren wir auf die brasilianische Seite, um von dort aus die herabstürzenden Fluten zu bewundern.
Die Grenzkontrolle war schnell absolviert, so dass die Gruppe bereits um kurz nach 9 Uhr den Nationalpark betrat. Flächenmäßig ist dieser zwar deutlich kleiner als sein argentinisches Pendant - dafür aber nicht weniger spektakulär.
Immer wenn man glaubt, die schönste Sicht auf die Wasserfälle gehabt zu haben und den Fotoapparat einpackte, tauchte hinter der nächsten Ecke ein weiteres, noch faszinierenderes Motiv auf. Immer untermalt mit einem farbenfrohen Regenbogen, da auch an diesem Tag die Sonne wieder in Höchstform war. Am frühen Nachmittag hieß es dann aber doch Abschied nehmen von den Iguazú-Fällen. Ein absoluter Höhepunkt der Reise, darüber sind sich die Reisenden bereits einig.
Kurz vor 17 Uhr bestiegen wir den Bus in Richtung Buenos Aires. Allerdings nicht ohne uns vorher mit ausreichend Wegproviant versorgt zu haben. Immerhin hatten wir insgesamt rund 17h vor uns. In den bequemen Sesseln, die sich 160°C zurückstellen ließen, verging die Zeit jedoch wie im Flug. Für Kurzweil sorgten außerdem drei Filme, die über die Bordmonitore flimmerten. zum vollständigen Reisebericht
Nach unserer Ankunft in Buenos Aires können wir uns erst einmal ein wenig ausruhen. Später erkunden wir die Stadt! Je nach Lust und Laune können Sie so viele Stadtteile wie möglich angucken. Jeder ist unterschiedlich und hat sein eigenes Flair! La Boca als Geburtsort des Tangos ist heute ein bunter Touristenanziehungspunkt. San Telmo ist bekannt durch seine Antiquitätenläden und Häuser im Kolonialstil. Im Mikrozentrum vereinigen sich die klassischen Highlights von Buenos Aires: der Obelisk als Wahrzeichen der Stadt, die Avenida 9 de Julio als breiteste Straße der Welt und der Präsidentenpalast. Wer am Abend dann immer noch fit ist, kann natürlich auch gerne das vielfältige Ausgeh-Angebot der Stadt nutzen.
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Zu Fuß durch die Millionenstadt Buenos Aires
07/03/2010
Mit leichter Verspätung trafen wir um 11 Uhr am zentralen Omnibus-Bahnhof von Buenos Aires ein. Im Hotel angekommen, genossen wir eine kalte Dusche und schüttelten den verbleibenden Schlaf aus den Gliedern.
Für Robert kam es zudem zum Wiedersehen mit seinem Koffer. Zwölf Tage hatte er sich bravurös mit seiner spartanischen, in Salta aus der Not zusammengestellten, Garderobe durchgeschlagen. Nun hat er wieder die volle Auswahl zur Verfügung und überraschte uns sogleich mit einem komplett neuen Outfit.
Zu Fuß erkundeten wir anschließend den nahegelegenen „Plaza Martin“ und machten einen ersten Abstecher auf die Haupteinkaufsstraße im Zentrum, die „Calle Florida“. Dann holte uns der Lokalguide im Hotel ab. Gemeinsam mit ihr setzten wir unseren Stadtspaziergang fort. Erste Station: Palermo. Das feine Viertel überraschte mit viel Grün und exklusiven Wohnhäusern.
Weiter führte uns der Weg auf den berühmten Friedhof von Recoleta.
Unter anderem hat dort Evita, von vielen Argentiniern immer noch verehrte ehemalige First Lady, ihre letzte Ruhe gefunden. Noch schnell am Obelisken inmitten der breitesten Straße der Welt („Avenida 9 de Julio“) vorbei, bevor wir wieder unser Hotel erreichten. Spruch des Tages: Claudia fragt Reiseleiter Kai wiederholt: "Wann sind wir da?" 17 Stunden Busfahrt von Iguazú nach Buenos Aires können ganz schon lang sein... zum vollständigen Reisebericht
- Citytour auf dem Fahrrad
- freier Nachmittag
- Tangoshow
Mahlzeiten
Erkunden Sie Buenos Aires auf dem Fahrrad. Dies verschafft Ihnen nochmals einen ganz anderen Überblick über die Stadt. Wir werden die ruhigen Stadtteile Recoleta und Palermo erkunden. In Recoleta werden wir uns den bekannten Friedhof ansehen, auf dem Evita Peron begraben liegt und Palermo mit seinen Alleen und Parks, lädt geradezu zu einem kleinen Picknick ein.
Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um für sich noch mal die Stadt entdecken zu können. Am Abend sehen wir eine Tangoshow und wer danach noch Lust hat, kann die Tanzschritte in einer der vielen Tangobars gleich selber ausprobieren...
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Auf dem Fahrrad durch San Telmo und La Boca
08/03/2010
Auf den ersten Blick schien Buenos Aires keine Stadt zu sein, die es sich lohnt, mit dem Fahrrad zu erkunden. Stoßstange an Stoßstange quälen sich wochentags die Autos im Schritttempo durch die engen Straßen. Dennoch schwangen wir uns auf einen Drahtesel und nahmen den Kampf mit den Blechlawinen auf.
Zunächst strampelten wir durch San Telmo, einem der ältesten Stadtteile und Wiege des Tangos. An kolonialen Gebäuden führte uns der Weg nach "La Boca", dem legendären Viertel an der Mündung des Flusses Riachuelo.
Dort fuhren wir erst an der Heimspielstätte der Boca Juniors, einem der größten und beliebtesten Fußballclubs Argentinien vorbei, ehe wir den "Caminito" erreichten. In dieser kleinen Gasse steht ein bunt angestrichenes Haus neben dem Nächsten. Früher haben die armen Bewohner, allesamt Einwanderer aus Europa, auf den im Hafen ankernden Schiffen nicht mehr benötigte Farbreste gesammelt und damit ihre Häuser verschönert. Auch tangotanzende Paare waren auf den Gehwegen zu bewundern. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns am Abend erwartete.
Zum Abschluss der etwas anderen Stadttour passierten wir Puerto Madero, dem modernen Hafenviertel mit seinen eleganten Restaurants in ehemaligen Speicherhäusern und den "Plaza de Mayo" mit dem Präsidentenpalast, der "Casa Rosada".
Als wir die Fahrräder abstellten, liefen wir zu Fuß weiter. Unseren Café nahmen wir im „Café Tortoni“ ein, dem ältesten Café der Stadt. An den Wänden hängen Bilder von berühmten Persönlichkeiten, die seit 1858 zu den Gästen gezählt haben.
Der Abend klang bei einer Tango-Show aus. Nach einem leckeren Essen lauschten wir der Melodie, nach der die argentinische Hauptstadt tanzt. zum vollständigen Reisebericht
Früh morgens fahren wir zum Flughafen wo unser Abenteuer Patagonien beginnen wird! Nach der Ankunft in Bariloche werden wir uns kurz in der Stadt umsehen, bevor wir im Anschluss zur Kleinen Rundfahrt aufbrechen, einem der beliebtesten und schönsten Exkursionen der Region. Unterwegs werden wir die Gelegenheit haben, zum Berg Campanario zu fahren und mit dem Sessellift den Aussichtspunkt zu erklimmen. Der Blick auf das umliegende Seengebiet und die Anden ist atemberaubend!
Am späten Nachmittag fahren wir zu unserer Lodge im Nationalpark Nahuel Huapi. Auf dem Weg halten wir an einem Supermarkt, um uns mit Proviant für die kommenden Tage einzudecken. Nach etwa zwei Stunden Fahrt auf einer Schotterpiste kommen wir mitten in der Natur an, nur wenige Kilometer vom Fuße des Vulkans Tronador (3.554 m)! Während einem leckeren Abendessen besprechen wir die nächsten Tage.
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Auf nach Patagonien!
09/03/2010
Heute stiegen wir wieder in den Flieger. Nach zwei Tagen in der pulsierenden Millionen-Metropole Buenos Aires ging es in die Natur, in die scheinbar unendlichen Weiten Patagoniens. Erste Station: Bariloche. Schon beim Landeanflug bekamen wir einen guten Eindruck, warum die Gegend um den See Nahuel Huapi die "argentinische Schweiz" genannt wird. Tiefblaues Wasser umrahmt von bewaldeten Bergen mit schneebedeckten Gipfeln.
Auf den Cerro Campanario fuhren wir mit einem Sessellift hinauf. Aus luftiger Höhe genossen wir einen herrlichen Panorama-Blick. Auch das Wetter spielte wieder mit. Für Claudia mittlerweile schon selbstverständlich: "Das haben wir doch so gebucht", scherzte sie.
Noch einen kleinen Abstecher in den patagonischen Regenwald, wo Lokalguide Rodrigo eine Einführung in die Flora und Fauna der Region gab, ehe wir die letzte Etappe des Tages antraten. Über eine Schotterpiste schlängelten wir uns in den Nationalpark Nahuel Huapi. Um 21 Uhr kamen wir in der Unterkunft Pampa Linda an. Der gute Geist des Hauses namens Carmen wartete schon mit einem leckeren Abendessen. zum vollständigen Reisebericht
- Nationalpark Nahuel Huapi
- Wanderung zum Schwarzen Gletscher
Mahlzeiten
Wir werden heute den Nationalpark Nahuel Huapi zu Fuß erkunden. Wir wandern gemeinsam mit einem lokalen Bergguide zum Schwarzen Gletscher und zu verschiedenen Aussichtspunkten im Tal! Begleitet werden wir dabei wahrscheinlich von einem entfernten Donnern, das sich durch lösen von Eisblöcken vom Gletscher ergibt. Die Wanderung ist als ein Ganztagesausflug angelegt, wer möchte, kann jedoch unterwegs bei einer Lagune Halt machen und sich ausruhen. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich schon früher von dem Rest der Gruppe zu trennen und zur Hosteria zurück zu laufen.
Abends werden wir uns auf jeden Fall alle wieder treffen und beim Abendessen von den unterschiedlichen Erlebnissen des Tages erzählen können.
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Gipfelbesteigung
10/03/2010
Die Wanderqualitäten der Gruppe wurden heute auf eine erste Probe gestellt. Mit vollem Elan marschierten wir nach dem Frühstück hinaus in die Natur. Angeführt von Bergführer Juan durchwanderten wir zunächst Wälder mit geringer Steigung.
Mit zunehmender Dauer wurde es allerdings steiler. Der letzte Anstieg hatte es in sich. Die Sonne trieb uns zudem den Schweiß ins Gesicht. Der Blick vom Gipfel auf den Gletscher Castano Overo am Fuße des schneebedeckten Tronadors entschädigte aber für alle Mühen.
Die mitgebrachten Brote schmeckten in dieser Umgebung doppelt so gut. Der Tag war endgültig gerettet, als über unseren Köpfen drei Kondore und eine, wie Robert bemerkte, "Kondöse" ihre Kreise zogen.
Spruch des Tages: Robert führte laut fluchend einen Kampf, den er nicht gewinnen konnte: "Ihr Drecksfliegen, haut endlich ab!"
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- Tag zur freien Verfügung
- Optional: wandern, reiten, mountainbiken, etc.
Mahlzeiten
Der heutige Tag bietet für jeden Geschmack etwas! Berge, Gletscher, Schnee, Wasserfälle, Lagunen zum Baden und herrliche Ausblicke ohne Ende. Die einzigartige Natur können wir auf verschiedenste Art und Weise entdecken! Ob reiten, mountainbiken (nach Verfügbarkeit) oder wandern, Sie werden bestimmt etwas finden, was Sie heute unternehmen möchten. Natürlich ist auch Postkarten schreiben, lesen oder in der Sonne entspannen erlaubt. Bei den Aktivitäten braucht man keine Angst vor Überanstrengungen zu haben, es ist nicht so anstrengend wie es sich vielleicht anhört. Auf Anfänger beim Reiten wird besonders eingegangen.
Die Ausflüge, die vor Ort auf eigene Kosten hinzugebucht werden können, finden nur bei erreichter Mindestteilnehmerzahl statt.
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Blick auf den "Schwarzen Gletscher"
11/03/2010
Der Muskelkater hielt sich beim Aufstehen in Grenzen. Den Fitnesstest vom Vortag haben alle mit Bravour bestanden. Trotzdem ließen wir es heute langsam angehen. Statt Reiten entschieden sich die Reisenden für eine erneute Wanderung, jedoch stets zu ebener Erde. Eine Schotterpiste entlang, liefen wir 8km bis zum "Ventisquero Negro", dem "Schwarzen Gletscher".
Als wir davor standen, wurde schnell klar, warum er so heißt. Die Eismassen haben sich mit Erd- und Vulkanstaub zu einer grau-schwarzen Masse vermischt. Noch ein Stückchen weiter und wir erreichten einen Wasserfall mit dem furchteinflößenden Namen "Teufelsschlund".
Wieder am Hotel angekommen, genossen die Reisenden den restlichen Nachmittag auf der Sonnenliege auf dem Rasen. Postkartenschreiben und Seele baumeln lassen waren angesagt.
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Weg von der Wildnis zurück nach Bariloche! Dort haben Sie nochmals Zeit den Vormittag durch die Läden zu bummeln. Bariloche liegt in der so genannten patagonischen Schweiz, dies wird nicht nur an der Landschaft und dem Bernhardiner (inklusive Rumfässchen um den Hals) deutlich, sondern auch an der leckeren Schokolade, die hier überall verkauft wird.
Gegen Mittag machen wir uns dann auf den Weg zum Flughafen, um weiter gen Süden zu fliegen. In El Calafate wechseln wir das Fortbewegungsmittel und machen uns mit dem öffentlichen Bus wieder in Richtung Norden auf. Ca. zwei Stunden später erreichen wir El Chalten, das Trekking- und Kletterdorado am Rande des Los Glaciares Nationalparks. Danach steht erstmal Relaxen auf dem Plan, denn schließlich haben wir heute einige Kilometer zurückgelegt.
Reiseverlauf der viActive Argentinien Nord+Süd Standard Touren
Frostiger Empfang in der Steppe
12/03/2010
Als der Wecker klingelte, war es draußen noch dunkel. Pünktlich um 7 Uhr stand Fahrer Augustin mit seinem Mini-Bus vor unserem Hotel. Die Fahrt in den Park nutzten einige, um noch einmal kurz die Augen zuzumachen. Am Ufer des Sees Mascardi waren aber alle wieder hellwach. Kaja-Fahren stand als Frühsport auf dem Programm.
Zuerst mussten wir uns in hautenge Neoprenanzüge und Schwimmwesten zwängen, ehe wir ins Boot durften. Das Wasser glitzerte, als wir die Paddel eintauchten. Immer am Ufer entlang glitten wir über den See. Selbst wer noch nie vorher in einem Kajak gesessen hatte, hatte den Bogen schnell raus. Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, fuhren wir weiter zum Flughafen. Die Reise führte weiter gen Süden nach El Calafate.
Die patagonische Steppe begrüßte uns mit einer steifen Brise. Dazu kam der Regen. Während der Fahrt nach El Chalten peitschten die Wassermassen zunehmend heftiger gegen den Mini-Bus.
Am Ziel angelangt schien es, als sollte die Welt heute untergehen. Angesichts des draußen tobenden Unwetters schwante uns nichts Gutes für unsere morgige Wanderung in den Nationalpark Los Glaciares. Dass wir den Fitz Roy zu sehen bekommen, glaubte beim einschlafen niemand. Spruch des Tages: Figurbetonte Neoprenanzüge - Kati fragt Robert: "Na, wie fühlt man sich so als Presswurst?"
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- Wanderung
- Laguna de los Tres
- Optional: Lago del Desierto
Mahlzeiten
Den Wanderfreunden unter Ihnen legen wir Folgendes nahe: einen Trekkingausflug zur Laguna de los Tres auf 1.900 m. Durch grüne Wälder und vorbei an traumhaften Gletschern erleben Sie die Natur von ihrer schönsten Seite. Bis auf das letzte Teilstück liegt der Schwierigkeitsgrad im normalen Bereich. Um jedoch zu den Lagunen zu gelangen, muss man einen steilen Aufstieg zurücklegen, am besten mit Bergschuhen oder guten Wanderschuhen. Die Strapazen werden wir jedoch schnell vergessen haben, wenn wir oben angelangt sind und eine der beeindruckendsten Aussichten in ganz Patagonien genießen dürfen. Über uns sehen wir bei entsprechenden Wetterbedingungen die Berggipfel und mit einem Blick nach unten sehen wir Gletscher und die Laguna Sucia. Diejenigen, die sich den letzten Aufstieg nicht zutrauen, warten unten auf die Rückkehrer und können die Zeit nutzen, um sich hier in der Nähe eines Flusslaufes auszuruhen.
Gemeinsam wandern wir später zurück nach El Chalten. Wer diesen Tag ein wenig ruhiger angehen lassen möchte, kann eine Kurze Wanderung zum Mirador Torre unternehmen oder vor Ort optional eine Tour zum bekannten Wüstensee buchen oder auf eigene Faust die Gegend erkunden.
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Der Fitz Roy zeigt sich von seiner besten Seite
13/03/2010
Der Blick aus dem Fenster stimmte uns zuversichtlich. Über Nacht schien der stürmische Wind alle Regenwolken davon getrieben zu haben. An vielen Stellen schimmerte blauer Himmel durch. Guten Mutes marschierten wir los. Mittlerweilen waren wir uns sicher: Den Fitz Roy werden wir zu Gesicht bekommen.
Gegen Mittag war es dann soweit. Während wir uns mit Broten und heißem Tee stärkten, zogen sich die Wolken um die Spitze des mächtigen Gipfels immer mehr zurück – bis wir schließlich freie Sicht hatten. Die Fotoapparate klickten ordentlich und die Speicherkarten füllten sich.
Immer wieder drehten wir uns um und genossen das fantastische Bergpanorama. Der 16km Fußmarsch verging angesichts der herrlichen Landschaft wie im Flug. Zurück in El Chalten genossen die Reisenden ein wohlverdientes Bier in einer kleinen Brauerei im Ort. Dazu probieren alle den typisch argentinischen Eintopf "Locro". Spruch des Tages: Wahlweise Robert, Kati, Karsten oder Claudia beim 374sten Foto vom Fitz Roy: "Jetzt ist er noch freier zu sehen."
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- Viedma See
- Fritz Roy
- Perito Moreno Gletscher
- patagonische Estancia
- Folkloreshow
Mahlzeiten
Heute heißt es wieder früh aufstehen, denn wir haben ein weiteres Highlight unserer Reise vor uns. Zuerst geht es auf der Schotterstraße wieder zurück Richtung El Calafate. Dabei haben wir einen tollen Ausblick auf den Viedma Sees und den gleichnamigen Viedma Gletscher sowie das Gebirgsmassiv Fitz Roy. 80km von El Calafate entfernt, im südlichen Teil des Los Glaciares Nationalpark, liegt er dann vor uns - der Perito Moreno Gletscher! Pro Tag schiebt sich die 70 km lange Eismasse ca. einen Meter vorwärts. Ein Spektakel für Augen und Ohren ist es, wenn von der 60 m hohen und 5 km breiten Eiskante Eisbrocken in den Lago Argentino stürzen sieht/hört. Von den Aussichtspunkten aus unternehmen wir eine Erkundungswanderungen entlang des Gletschersees und picknicken mit fantastischem Blick auf die Gletscherkulisse.
Anschliessend besuchen wir eine der typischen patagonischen Estancias in der nähe von El Calafate und können uns mit den verschiedenen Schafrassen und der Arbeit auf einer Estancia vertraut machen. Ein leckeres Essen mit Folkloreshow beendet diesen ereignisreichen Tag.
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Atemberaubende Eiswüste
14/03/2010
Harte Zeiten für Langschläfer. Erneut mussten alle früh aus den Federn. Abfahrt in El Chalten war um 7 Uhr.
Unterwegs auf dem Weg nach El Calafate erlebten wir einen wunderschönen Sonnenaufgang. Die Wolken über der patagonischen Steppe färbten sich in alle erdenklichen Rotschattierungen.
Im Hotel angekommen, brachten wir schnell die Koffer auf die Zimmer und schon ging es weiter zum Gletscher „Perito Moreno“. Als wir um die Kurve bogen, hinter der die Eismassen zum ersten Mal am Horizont auftauchen, legte Fahrer Marcelo eine CD mit klassischer Musik ein. Die passende Untermalung für ein atemberaubendes Naturschauspiel.
Zunächst näherten wir uns der Abbruchkante der Eiswüste per Schiff. Bis auf 300m näherte sich das Boot an die weiße Wand. Später liefen wir auf den Trassen entlang, die genau gegenüber des Gletschers sind, dessen Flächen größer sind, als die von Buenos Aires.
Abends stoppten wir auf einer Estancia und bekamen einen Einblick in das Leben der argentinischen Gauchos. Bei Wein und Lammbraten lauschten wir zudem verschiedenen Folkmusik-Stilen. zum vollständigen Reisebericht
- Flug nach Ushuaia - Feuerland
- Bootsfahrt auf dem Beagle Kanal
- Tierbeobachtung
Mahlzeiten
Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt wartet auf uns! Nach Bezug unserer Unterkunft gibt es ein erstes Highlight: Wir befahren den Beagle-Kanal. Mit einem speziell ausgestatteten Rumpf kann unser Boot ganz nah an die verschiedenen Felsinseln heranfahren. Nach kurzer Fahrzeit passieren wir die Isla de los Pajaros, eine Insel voller Kormorane und patagonischer Möwen. Danach sehen wir die Insel der Seelöwen, bevor wir am Leuchtturm Les Eclaireurs vorbeifahren.
Außer den Beaglekanal zu entdecken, können wir uns in der ca. 65.000 Einwohner zählenden Stadt umsehen. Besonders zu empfehlen ist der Besuch des Gefängnisses: seit 1947 sind dort keine Gefangenen mehr untergebracht, dafür beherbergt es heute ein spannendes Museum unter anderem über Antarktisexpeditionen. Ansonsten besteht die Möglichkeit, sich in der Touristen-Information einen Ende-der-Welt-Stempel auszusuchen. Am Abend empfehlen wir ein gemütliches Restaurant, in dem Sie leckere Königskrabben und Ende-der-Welt-Biere probieren können.
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Zu Besuch bei den Pinguinen
15/03/2010
Am frühen Mittag setzten wir in Ushuaia auf, der südlichsten Stadt der Welt. Schon beim Landeanflug wurde die raue Schönheit am Ende der Welt deutlich. Schneebedeckte Berggipfel wechselten sich mit Wäldern und glitzernden Wasserflächen ab. Ushuaia selbst liegt mit den Anden im Rücken geschützt am Beagle Kanal.
Schnell eingecheckt und schon machten wir uns auf in die Stadt. An der Touristen-Information ließen sich die Reisenden einen "Ende-der-Welt"-Stempel in den Reisepass drücken. Anschließend war Zeit zum Souvenir-Shoppen ehe um 15 Uhr der Mini-Bus am Hafen in Richtung Isla Martillo abfuhr.
Von der Estancia Haberton setzten wir mit einem kleinen Motorboot über auf die Pinguin-Insel mitten im Beagle Kanal. Die Tiere standen am Strand Spalier und ließen sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als das Boot langsam anlegte und ein Passagier nach dem Anderen von Bord ging.
Eine Stunde lang erlebten wir die niedlichen Kreaturen aus nächster Nähe und konnten ihnen beim Nisten und Federputzen zuschauen. Karsten hätte am liebsten einige Exemplare mitgenommen, um im heimischen Garten eine kleine Pinguin-Kolonie zu gründen. Doch die Führerin schob dem Vorhaben von Beginn an einen Riegel vor: "Von der Insel darf nichts mitgenommen werden!"
Zum Abendessen gingen wir in ein uriges Fischrestaurant direkt am Beagle Kanal und probierten die riesigen Königskrabben, für die Ushuaia bekannt ist. Ein Genuss für jeden Liebhaber von Meerestieren! zum vollständigen Reisebericht
- Nationalpark Feuerland
- Kayak Tour
- Biberbauten
- Abendessen in der Wildnis Feuerlands
Mahlzeiten
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Nationalparks Feuerland und des Bibers! Von Ushuaia fahren wir in den Nationalpark, wo unsere Wanderung entlang des Beagle-Kanals beginnt. Der Park ist wirklich sehenswert, man fühlt sich versetzt in eine Märchenlandschaft: kleine Guindo-Bäume, farbenfrohen Lengas, abgestorbene Baumpfähle, Mooslandschaften und kleine Bäche prägen das Bild.
Nach einem Picknick werden wir Feuerland auf dem Wasserweg kennenlernen. Mit dem Kayak paddeln wir bis in die Bucht Lapataia. Wir werden ausserdem auf unserer Wanderung einige "abgeholzte" Flächen und Biberdämme sehen. Ob wir die nachtaktiven Tiere beobachten können, kann nicht garantiert werden, aber unser lokaler Guide wird einiges über ihr Verhalten zu berichten wissen. Da Sie eine besondere Reise gebucht haben, gibt es als Abendessen einen leckeren Ende-der-Welt-Eintopf, serviert in der Wildnis Feuerlands! Spät am Abend kommen wir zurück nach Ushuaia.
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Wandern und Kanufahren am Ende der Welt
16/03/2010
Der heutige Tag bot von allem etwas: Zu Fuß und zu Wasser erkundeten wir den Nationalpark Feuerland. Abends machten wir zudem einen Stopp in einer Biber-Kolonie vor den Toren Ushuaias. Aber der Reihe nach!
Los geht's am Ufer des Beagle-Kanals, genauer gesagt an der Bucht Lapataia. Das Wasser stets im Blick wanderten wir über Stock und Stein. Die schneebedeckten Gipfel der südlichen Andenausläufer waren ebenfalls ein ständiger Begleiter am Horizont.
Nach 3h Fußmarsch stärkten wir uns bei einem Picknick im Wald. Anschließend stiegen wir in die Kajaks, die am Strand des Sees Roca auf uns warteten. Die Lokalguides erklärten uns die Rudertechnik und wir schlüpften in Gummistiefel, wasserfeste Latzhosen und Schwimmwesten - dann stachen wir in See! Im leichten Zick-Zack-Kurs kämpfte sich die Gruppe voran.
Kurz vor Anbruch der Dunkelheit statteten wir einer Biber-Kolonie vor den Toren Ushuaias einen Besuch ab. Die bissfesten Nager zeigten sich aber von ihrer faulen Seite. Statt sich an die Arbeit in ihren kunstvoll aufgestauten Becken zu machen, harrten sie lieber in ihren Bauten aus. Als wir schon fast auf dem Rückweg waren, tauchte doch noch ein Biber auf und zog langsam seine Runden. zum vollständigen Reisebericht
Am Vormittag können Sie die letzten Souvenirs für Ihre Lieben zu Hause, wie beispielsweise leckere Schokolade besorgen oder Sie sehen sich, je nach Abflugszeit, noch das ein oder andere Museum an. Dann fahren wir zum Flughafen und wir verabschieden uns vom Ende der Welt. Nachmittags sind wir wieder in Buenos Aires. Wer Lust und Energie hat kann seine letzte Nacht in der argentinischen Hauptstadt gerne in einer Bar ausklingen lassen.
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Abschied von Patagonien
17/03/2010
Vom Ende der Welt reisten wir zurück in die pulsierende Millionen-Metropole Buenos Aires. Die argentinische Hauptstadt empfing uns mit grauen Wolken und etwas Nieselregen. Doch am Wetter störte sich keiner mehr. Die gesamte Reise über lachte meist die Sonne. Nach dem Einchecken im Hotel machten sich die Reisenden auf zum Shoppen. Tango-CDs, Fußball-Trikots oder Mate-Becher – für ein paar Souvenirs war noch Platz im Koffer.
Beim Abschiedsessen genossen alle ein letztes Mal ein saftiges argentinisches Steak. Die eine oder andere Flasche Rotwein durfte natürlich auch nicht fehlen, während die Erlebnisse der vergangenen gut drei Wochen noch einmal durchgegangen wurden. zum vollständigen Reisebericht
- Abschiedsessen
- Rückflug nach Europa
Mahlzeiten
Heute werden sich die meisten von Ihnen auf den Rückflug nach Europa vorbereiten. Aber bevor es losgeht haben Sie nochmal Zeit letzte Einkäufe zu tätigen oder lecker Essen zu gehen. Nun heißt es leider wirklich Abschied nehmen... Einige Teilnehmer werden jedoch in den Genuss kommen, ihre Reise durch Südamerika noch ein paar Tage zu verlängern. Die entsprechenden Verlängerungen beginnen heute oder morgen.
Die angegebene Mahlzeit bezieht sich auf das Abendessen im Flugzeug.
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Adios, buen viaje a casa!
18/03/2010
Nach gut drei Wochen kreuz und quer durch Argentinien hieß es Abschiednehmen von Lomos, Empanadas und Dulce de Leche. Ein letztes gemeinsames Frühstück, dann machte sich die Gruppe auf zum Flughafen Ezeiza. Unser Maskottchen, Plüschkuh "Evita", trat dabei die Rückreise in Roberts Rucksack an.
Zwar hatte sich Claudia am Vorabend beim Abschieds-Quiz knapp durchgesetzt, alle Teilnehmer waren sich aber einig, dass Robert sich insgesamt am rührendsten um das Stofftier gekümmert hat.
Macht's gut! Buen viaje! Es hat Spaß gemacht, euch Argentinien zeigen zu dürfen. zum vollständigen Reisebericht
Am späten Vormittag kommen Sie an Ihrem gewählten Heimatflughafen an und können Ihren Bekannten von Ihren unvergesslichen Reiseerlebnissen erzählen. Die genauen Flugzeiten finden Sie auf Ihrer Termine & Preise Übersicht!
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Uruguay vor der Tour: Montevideo+Colonia
Ein Sprung zur östlichen Seite des Río de la Plata, bei dem die Kolonialstadt Colonia und die Hauptstadt Montevideo Ihnen einen guten Eindruck des kleinen Landes verschaffen werden!
Die Übernachtung erfolgt in 2-Sterne-Hotels. Bei dem Zusatzmodul ist kein ständiger Deutsch sprechender Reiseleiter dabei, nur ein englischsprachiger Guide bei den Citytouren in Colonia und Montevideo.
ausführliche Informationen zu Uruguay vor der Tour: Montevideo+Colonia
Strandurlaub Punta del Este
Um nach der Tour ein paar Tage zu entspannen empfehlen wir einen Aufenthalt in Punta del Este, Uruguay. Punta del Este liegt auf einer Halbinsel an der Atlantikküste und lädt mit seinem 40km langem, feinsandigem Strand zu langen Strandspaziergängen und tollem Badespaß ein!
ausführliche Informationen zu Strandurlaub Punta del Este
Sprachkurs Buenos Aires
Bei dieser 1-wöchigen Verlängerung steht Folgendes auf dem Programm: Spanisch lernen, in einer argentinischen Gastfamilie wohnen und eine der schönsten Städte Lateinamerikas entdecken! Neben der täglichen Sprachpraxis im 4-stündigen Einzelunterricht pro Tag, besteht am Wochenende die Möglichkeit einen Ausflug auf eine Estancia, nach Uruguay oder zu den
Iguazuwasserfällen zu unternehmen.
Auf Wunsch und gegen Aufpreis kann zwischen Einzel- und Gruppenunterricht, der Stundenanzahl und der Unterkunft in Gastfamilie, Hotel oder Hostal gewählt werden.
ausführliche Informationen zu Sprachkurs Buenos Aires
Santiago de Chile & Osterinsel
Mitten im Pazifischen Ozean, 3700km von der
chilenischen Küste entfernt, liegt isoliert im Meer und verzaubert von Mythen und Sagen die
Osterinsel. Wir bringen die Teilnehmer dieser Verlängerung zu einem fernen Highlight
Chiles - nach Rapa Nui!
Bei den Tagesausflügen der Verlängerung wird man nicht mehr vom Reiseleiter, sondern von lokalen und deutschsprachigen Guides begleitet. Die Reihenfolge der Ausflüge auf der Osterinsel kann variieren und wird von unserer Partneragentur vor Ort mitgeteilt.
Bei den angegebenen Preisen sind die Flüge Buenos Aires - Santiago - Osterinsel - Santiago - Buenos Aires nicht inklusive. Die Flugpreise werden individuell angefragt.
ausführliche Informationen zu Santiago de Chile & Osterinsel
Buenos Aires
Buenos Aires auf eigene Faust entdecken und das argentinische Herzstück in allen seinen Facetten kennen lernen.
Bei dieser Verlängerung sind nur zwei Nächte sowie der Transport aus der Millionenstadt inklusive, den Tagesablauf gestaltet man selbst. So könnt ihr die Museen der Stadt besichtigen oder die Fußgängerzonen auf der Suche nach Lederwaren und Kunsthandwerk ablaufen!
ausführliche Informationen zu Buenos Aires
An den Tagen 1, 2, 3, 5, 6, 7, 8, 12, 13 und 22 können wir abhängig von Saison und Gruppengröße eine Unterbringung im Einzel- oder Doppelzimmer nicht garantieren, da die Unterkünfte über keine oder nur wenige Einzel- bzw. Doppelzimmer verfügen.
Überzeugt - Aber irgendwas passt trotzdem nicht?
l Verratet uns doch bitte was?
Neben Touren nach Argentinien gibt es weitere Angebote:
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